Test der Brennenstuhl Secure-Tec 19.500A Master-Slave Steckdose

In unserem heutigen Test nehmen wir die Brennenstuhl Secure-Tec 19.500A Master Slave Steckdosenleiste genauer unter die Lupe. Diese verfügt über eine Master-Slave-Funktion und einen Überspannungsschutz. Neben der Master-Steckdose, gibt es noch Platz für 5 Slave-Geräte. Die Stromleiste ist jedoch auch als Ausführung mit zwei zusätzlichen Permanent-Steckdosen erhältlich.
Der Überspannungsschutz soll die angeschlossenen Geräte bis zu einem maximalen Ableitstrom von 19.500A schützen. Die maximale Gesamtlast aller Verbraucher sollte 3500 Watt nicht überschreiten.
Dank der Master-Slave-Funktion werden alle Elektrogeräte, welche an den Slave-Steckdosen hängen automatisch mit Einschalten des Master-Geräts ebenfalls in Betrieb gesetzt.
Test Brennenstuhl Securetec 19500A Master-Slave SteckdoseDie Steckdosenleiste verfügt über zwei Kontroll-Leuchten. Während die erste anzeigt ob der Überspannungsschutz aktiv ist, teilt uns die zweite Kontroll-Leuchte mit ob die Slave-Steckdosen in Betrieb sind.
Die Steckdosen selbst verfügen über eine Kindersicherung und sind in praktischer 45° Ausrichtung angeordnet. Mit dem beleuchteten Hauptschalter kann die Steckdosenleiste auch komplett abgeschaltet werden.
Die Spannweite des Schaltschwellenreglers reicht von 8 bis 80 Watt und kann auch manuell eingestellt werden. Um den Schaltschwellenregler einzustellen benötigt man einen kleinen Schlitzschraubenzieher. Um die richtige Konfiguration zu ermitteln, steckt man das Hauptgerät in den Master-Steckplatz und schaltet es ein und wartet bis es vollständig in Betrieb ist. Nun dreht man den Regler so lange bis die Kontrolllampe „Slaves on“ dauerhaft leuchtet. Anschließend schaltet man das Hauptgerät aus und dreht den Regler bis die LED dauerhaft ausgeht.

In unseren Härtetest werden die Steckerleisten mit sogenannten Bursts und Surges belastet, um festzustellen wie sie auf eventuelle Störungen aus dem Stromnetz reagieren. Die Brennenstuhl Securetec leistete sich dabei sowohl im 1kV-Bereich als auch im Extremtest mit 2kV keine Ausfälle. Der gemessene Schutzpegel lag bei 2 bzw. 4 kV bei guten 780V bzw. 1420V.
Ein weiteres wichtiges Kriterium für eine gute Gesamtnote ist die Höhe des eigenen Energieverbrauchs einer Master-Slave-Steckdose. Dieser lag bei der Securetec
mit 2,2 Watt im guten durchschnittlichen Bereich.

Fazit: Die Brennenstuhl Secure-Tec eignet sich perfekt für Heimanwender, die mit einer Master-Slave-Steckdose Energie sparen und gleichzeitig die Stromrechnung senken möchten. Die Steckdosenleiste leistete sich in unserem Test keine Schwächen und schaltete die Slave-Geräte zuverlässig ein und wieder aus. Sollte die Schaltschwelle einmal nicht von Beginn an richtig eingestellt sein, sind auch Laien in der Lage diese passend zu konfigurieren. Auch der Preis ab derzeit 22,30 € bei Amazon ist angemessen für diese Leistungsklasse. Die Ausführung mit zwei permanenten Steckdosen ist für 23,80 € bei Amazon erhältlich.

Weitere Testberichte finden Sie auf unserer Übersichtsseite für Master-Slave-Steckdosen.

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