Solartechnik

Etwa 90% des weltweiten Bedarfs an Primärenergie werden zur Zeit durch fossile Energieträger gedeckt. Eine Situation, die nicht von Dauer sein wird, da Öl, Gas, – und Kohlevorkommen nur begrenzt zur Verfügung stehen. Dabei sind die Voraussetzungen für die Sonnenenergie mit der über 6000 Grad Celsius heißen Oberfläche der Sonne ideal. In nur drei Tagen fällt soviel Energie durch das Sonnenlicht auf die Erde wie die gesamte Weltbevölkerung ungefähr jährlich benötigt. Selbst in unseren nördlichen Regionen fängt jeder Quadratmeter Boden pro Jahr noch bis zu 1000 Kilowattstunden Energie von der Sonne ein. Das bedeutet, dass auf die Dachfläche eines Einfamilienhauses etwa sechsmal mehr Energie in Form von Sonnenlicht eingestrahlt wird, als der gesamte Energieverbrauch für die Bewohnung des Hauses ist. Der Einsatz erneuerbaren Energien für die Wärmeversorgung schont fossile Energieressourcen, vermindert Schadstoffemissionen sowie den Ausstoß von klimarelevanter Gase. In diesem Zusammenhang erhalten Sonnenkollektoren zur Wassererwärmung wesentliche Bedeutung.

Förderprogramm für alternative Energien

Zur Förderung alternativer Energien wurde von dem Bundesministerium für
Wirtschaft unter anderem das 100.000 Dächer-Solarstrom-Programm aufgelegt.
Dieses Programm steht grundsätzlich allen Privatpersonen, Vereinen, privaten Stiftungen,
Wohnungsbaugesellschaften und gewerblichen Antragstellern offen.

Weitere aktuelle Informationen zu dem 100 000 Dächerprogramm gibt es
bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau
( Tel.069/7431-0 )
www.kfw.de
sowie unter
www.100000daecher.de
bzw. über das
KfW Informationszentrum
Palmengartenstraße 5-9
60325 Frankfurt am Main
Tel. 01801/335577
Fax 01802/312355
e-mail: iz@kfw.de

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